Graffiti - Projekttage am FGG

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Das fertige Bild versteckt sich nicht in der Spraydose...

…die richtige Technik, Ausdauer beim Üben und sich im Vorfeld Gedanken über die Umsetzung des Motives zu machen, seien wesentliche Grundvoraussetzungen. Dazu müsse dann noch die Perspektiv- und Farblehre berücksichtigt sowie Schatten und Highlights gekonnt in Szene gesetzt werden, wenn man sich mit Graffiti bzw. Streetart ernsthaft auseinandersetzen möchte. Das sagen die Experten Susann Seifert und Ralf Hecht von der "Farbküche Altenburg". Zusammen mit ihnen durften unsere Schülerinnen und Schüler 2 Projekttage verbringen und abschließend ihr Können auf dem Gelände der Kindertagesstätte „Bummi“ in Mücheln auf einer 12m x 1,40m großen Mauer unter Beweis stellen.
Der Donnerstag wurde dazu genutzt, um die Schüler über die Geschichte, Bedeutung und die gesetzlichen Grundlagen des Graffitisprayens zu informieren. Im Anschluss wurden bereits erste Entwürfe gezeichnet - zuerst mit Papier und Bleistift - und bereits eine Stunde später auf 1m x 1m großer Pappe. Das Team der Farbküche unterstütze unsere Schüler bei ihren ersten Versuchen, gab Tipps, zeigte Kniffe und betonte immer wieder, wie viel Technik und Übung dahintersteckt – damit das Sprühen so locker und leicht von der Hand geht, wie es bei beiden Experten aussieht. Selber ausprobieren konnte sich die Schülerinnen und Schüler dann am Freitag, und die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen...Wir bedanken uns bei enviaM, die dieses Projekt materiell und finanziell unterstützt haben.

Ein großer Dank für die Projektleitung geht ebenfalls an unsere Schulsozialpädagogin Frau List! 

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